Kommen sie also wieder..

…daher mit den Blackout-Szenarios. Im Standard zum Beispiel, von wegen, dass das Stromnetz wegen den vertrottelten „smart meters“ ganz schnell oder halt mittelschnell oder auch langsam, jedenfalls relativ einfach, lahmgelegt werden könnte, von bösen Hackern nämlich. Jetzt denk ich mir bei sowas eigentlich als erstes, jaja Sommerloch drum ein bissl stopfen mit Panikmache, dass alle brav konsumieren und sich eindecken mit Hülsenfrüchten in Dosen für den Weltuntergang. Nur tu ich mir jetzt härter mit dem cool sein, weil ich’s nämlich gelesen hab das „Blackout“-Buch von Marc Elsberg. Das hat ja den Zusatztitel „morgen ist es zu spät“ und ist angeblich so spot on, dass die den Marc schon einladen zu so was-wäre-wenn-Katastrophen-Meetings. Mir persönlich wär ja lieber, die würden den zerreißen, weil er so einen Humbug zusammen dichtet. Da wird einem nämlich schon ein bissl gruselig, wenn man liest, wie schnell zumindest die westliche Welt in Oasch geht, wenn denn da wirklich mal was wäre… richtig schnell nämlich, also geradezu rasant, was weiß ich, am Tag drei is alles geplündert und das Benzin aus dem Tank vom Nachbarn geklaut und dann hast es schon, brechen sich die Leute als nächstes gegenseitig das Gesicht, wegen ein bissl Batterien oder Klopapier oder was und nach einer Woche is sowieso alles komplett over. Also in dem Artikel jetzt wieder vor allem Fokus darauf, dass der Durchschnittsösi nicht einmal schlecht sondern gleich gar nicht vorbereitet ist und da hab ich mich direkt angesprochen gefühlt. Weil eher geh ich zwei Mal am Tag ins Geschäft, weil ich ja kann und mich gleich in meiner Freiheit beschränkt fühl, wenn ich mich jetzt schon entscheiden muss, was ich dann später will. Oder aber ich geh tagelang gar nicht einkaufen, weil vielleicht faul grad größer als Hunger und wenn der dann aufholt, findet man immer noch irgendeine Nudel. Und das stresst mich jetzt schon, wissen wir ja, ein Unglück kommt selten allein und so und was wetten, dass das Blackout original zusammenfällt mit der (grad aufgegessenen) letzten Portion Risibisi, die noch im Reissack und Tiefkühler war?! Und das mit dem Wasser natürlich. Was macht man dann da? Pilgern wir zum Donaukanal mit dem Eimerchen (Hilfe, welches Eimerchen???) und schöpfen Wasser und kochen das dann aus? Ui und womit kochen wir das dann? Weil zwar Gasherd aber der hängt fix auch am Stromnetz irgendwie. Braucht also was zum verheizen. Ein Baum wächst mal jedenfalls in unsrem Innenhof. Ob der zu unsrem Haus gehört weiß ich nicht, er hängt jedenfalls rüber, den tät ich vielleicht gleich als erstes schnell roden, während die andern noch nach Kerzen suchen. Ja so mach ma das, dann wirds scho gehn.

Ich hab eine…

… Schreibblockade. Ui schauts mal, wenn man das aufdröselt stimmts immer noch: Schreibblock, ade! Halt analog aber solang is jetzt auch nicht her, dass wir mit Papier und Stift. Ich schreib gern mit Papier und Stift, da kann man immer auch noch was zeichnen, wenn einem die Worte fehlen. Die Worte fehln mir gar nicht so eigentlich, eher der Inhalt. Aber den kann man ja auch irgendwie aus allem und nix basteln. Da hat zum Beispiel mal einer seine Dissertation geschrieben darüber, dass Schildkröten sich, wenn sie gähnen, im Vergleich zu anderen Tieren, nicht mit dem Gähnen gegenseitig anstecken. Also eben nicht, dass Schildkröten generell nicht gähnen, das tun sie nämlich schon, sondern nur das mit dem anstecken. Und andere Tiere, was weiß ich, so Löwen zum Beispiel, die gähnen auch und die stecken sich auch an damit, wie eben die Menschen und Affen und viele andere auch. Jetzt die Schildkröten nicht. Und das fasziniert mich schon ein bissl. Also einerseits, wie man auf die Idee kommt, sich genau mit dem Thema auseinanderzusetzen, wos ja unendlich viele andere Themen auch gibt, nehme ich an zumindest und dann noch spannender vielleicht, wie schaut die empirische Studie dazu aus? Also sagen wir, der Dissertant hat so 3 Schildkröten- Emma, Hansjörg und Ivy-Blue-Uranus-Friday (ja richtig, das ist die mit den Künstlereltern)- und dann geht er mit dem Hansjörg ganz ausgedehnt spazieren, dass der richtig ausgepowert is am Abend und viel gähnen muss und dann schaut der angehende Herr Doktor der Biologie gaaaaaanz genau hin ob da jetzt eine von den „zu Hause geblieben“ mitgähnt und dann macht er ein Stricherl „Hansjörg gähnt, Emma gähnt nicht, Ivy-Blue gähnt auch, steht aber mit dem Rücken zu Hansjörg, ist vielleicht einfach gelangweilt; demnach nicht in Zusammenhang zu bringen.“ Sowas heißt dann Wissenschaft.

Tirol isch lei oans?!

Ich glaub, ich bin eine schlechte Tirolerin. Irgendwie fehlt mir ein Enzym oder was. Hab ich mir gestern beim Raften gedacht. Nicht nämlich, weil ich die Sachen nicht kann oder mag, die man so können oder mögen sollt als Tirolerin, was weiß ich, alles mit Action, Snowboarden, Klettern oder eben Raften und generelles tough sein. Weil erstaunlich geschickt stell ich mich an bei vielem und mein Körper lässt auch sonst auf Sportlichkeit schließen aber eben nur Fasade. Die sind ja alle völlig irre hier. Dass da (meiner) einer bis halb 12 schläft zum Beispiel, allen anderen komplett unverständlich. „Verwienert“ nennen sie das dann, selbst waren sie bis zu dem Zeitpunkt nämlich schon auf mindestens einem Gipfel, damit dann am Nachmittag noch Zeit bleibt um auf die Höttinger Alm zu radeln oder was. Da kann man ganz schön unter Druck geraten. Wer zumindest am Wochenende kein Gipfelkreuz umarmt hat, egal zu welcher Jahreszeit, der hat entweder eine richtig gute Ausrede (Operation einer Sportverletzung, 2-tägiges Begräbnis, Gebären..) oder er schämt sich wenigstens ordentlich. Ist weder noch der Fall, dann schon fast Infragestellung der Seinsberechtigung. Ich will mir ja nicht anmaßen zu behaupten, dass die alle was zu kompensieren haben, aber ein bissl schaut mir das schon nach Hinterherrennen aus. Vielleicht haben die bei der Erfindung des stehenden Spruches „Bisch a Tirola, bisch a Mensch“ auch einfach vergessen, den zweiten Teil mit aufzuschreiben, der da heißen müsste: „…aba sicha nit unter zwoatausenachthundat Meta! Hasch mi?!“

Boa, jetzt war ich sooo…

…müde wie schon lange nicht mehr. Kennt man ja, diese profunde, abgrundtiefe Müdigkeit, wo man weinen könnt, weil man auf der Couch sitzt und das Bett aber im Zimmer ist und man überhaupt gar keine Ahnung hat, wie mans dort hineinschaffen soll, weil da müsst man ja aufstehen u ein paar Schritte tun und das kann man sich eben nicht vorstellen, wie das/man jetzt noch gehen sollt. Da is mir dann wieder eingefallen, die schlimmste Müdigkeit meines Lebens. Die hat mich vor ein paar Jahren in New York übermannt. Da steh ich in Manhattan, es ist November und plötzlich trifft sie mich von jetzt auf gleich. Nicht kommen gesehen hab ich sie, monatelang ist alles gut gegangen mit feiern und produktiv sein und ständiges Schlafdefizit aber eben alles so aufregend, dass sich alles ausgeht. Sogar, dass ich keinen eigenen Schlüssel zur Wohnung in Brooklyn hab, damit der böse „landlord“ nicht rafft, dass ich da auch lebe, war nie ein Problem, weil hey, was kostet die Welt und wenn (noch) keiner da ist, dann geh ich eben nicht heim und lass mich stattdessen vom nächsten Abenteuer finden und meistens hat eh alles ohne große Planung gefunzt- kennt man ja, wenns flutscht, dann flutschts! Nur jetzt da am Vormittag Mitten in Manhattan halt Umkehrschluss. Weil plötzlich funzt gar nix! Nicht nur bin ich hundemüde, sondern es bläst auch der Wind grausig von allen Seiten mit inklusive Schnee und zum ersten Mal arschkalt und von 3 Mitbewohnern erreich ich nicht mal einen halben und von den ganzen Freunden auch niemanden, wobei das würd eh auch nix mehr bringen, weil ich würds keine 5 blocks mehr dalatschen. Jetzt in Wien würd ich mich vielleicht einfach in ein Kaffeehaus setzen und ein bissl auf der Tischplatte schlafen, also mit dem Oberkörper, nicht als a ganza. Aber das kannst in N.Y.C echt vergessen. Weil das is vielleicht die Stadt mit den tausend Möglichkeiten, Tellerwäscher-Millionär und so, aber wo 5 Minuten länger sitzen als konsumiert wird, is nicht. Und sicherheitshalber machen sie ihre hunderttausend Starbuckse direkt so ungemütlich, dass man gar nicht auf die Idee kommt, ein kleines Büsi zu machen. Mit letzter Kraft google ich, ob ein Kino in der Nähe ist. Fehlanzeige. Die Tränen kommen. Ich kann mich ohne Übertreibung kaum mehr auf den Beinen halten und mir mit Matschgehirn auch nix mehr überlegen, außer, dass ich sofort wo liegen muss, sonst sterben. Und dann schon interessant, wenn nix mehr geht, vor lauter Überlebensinstinkt schließen sich doch im letzten Moment noch irgendwie Synapsen kurz oder was und lenken meinen Körper in den H&M vor dem ich stehe und da nehmen sich meine Arme wahllos Klamotten von den Stangen und zwar soviele, dass sich keiner wundert, dass das so lange braucht in der Kabine, in der ich verschwinde, meinen Wecker auf 22 Minuten stelle, mich auf dem selbst mitgebrachten Kleiderhaufen zusammenrolle und den wahrscheinlich notwendigsten Powernapp meines bisherigen Lebens einlege…

Generation WTF

Also wir sind ja so circa Generation Y, soweit ich weiß. Unsre Eltern haben uns suggeriert, dass sie an uns glauben und wir das auch tun sollen und dann ist alles möglich so ungefähr. Ich bin im Zug nach Innsbruck (ja, drex-ÖBB aus Mangel an Alternativen) und eben in Salzburg 3 nervtötende Kinder (oder Teenies oder irgendwas dazwischen) zugestiegen, mit einer Mutter und noch einer Frau, deren Familienzugehörigkeit mir noch nicht ganz klar ist. Die Tante, Freundin oder was auch immer, jedenfalls ununterbrochen die Laber offen und das in massivem Vorarlbergerisch, was ich grundsätzlich ganz süß finde so als Dialekt aber die Tussi nervt gewaltigst und da hilfts dann auch nicht. Jedenfalls wird über die Zukunft der Kinder gesprochen, von wegen, was die Lara denn jetzt anfangen will, wo sie mit Capoeira aufhört, wegen der blöden Buben und obendrein ihr Einrad vernachlässigt. Die Gsi-Tante ist ganz aufgeregt und voll pro Volleyball. Das hätt sie immer so interessiert nämlich, nur fehlt ihr leider an Ballgefühl. Ich finde, es fehlt ihr vor allem an Taktgefühl, aber mich fragt wie üblich keiner. Was sie am Volleyball besonders toll findet, ist das Beachvolleyball, weil, „übarleag amol, des isch total lässig, da kommscht überall uf da Welt herum und vadiansch guat als Beachvolleyballerin!“(Hä??) Lara ohnehin nicht sonderlich interessiert, will lieber Springreiterin werden, hat wohl am Wochenende auf einem Pony gesessen oder was. Klar, ich wollt auch mal Müllabfuhrmann werden (wegen der orangenen Outfits und dem außen am fahrenden Auto stehen dürfen) und dann doch Zirkusmädchen (bis meine Mama mich mal im Zirkus auf die fehlenden, vom Löwen abgebissenen, Finger vom Zirkusmädchen aufmerksam gemacht hat) und bestimmt sind solche Fantasien gut und wichtig und sollten so kleinen Menschen nicht ausgeredet werden ABER: diese Lara ist locker 14 Jahre alt. Und sieht nicht im geringsten nach Beachvolleyball oder Springreitstar in spe aus. Ich weiß natürlich nicht wie so wer aussehen würde aber man hat so ein Gefühl trotzdem.. Ich mein, den Müllabfuhrtraum zum Beispiel halt ich für relativ zeitlos in seiner Realisierbarkeit, wohingegen das Zirkusmädchen recht bald abgefahren ist, wenn man nicht irgendwann (und da is 13 wahrscheinlich schon echt knapp) mit dem Trainieren von diversen Dingen, was weiß ich Zirkusmädchenbasics halt, wie Flick-Flack und Co, begonnen hat. Jedenfalls denk ich mir grad, dass is echt nochmal Steigerung diese Generation Z. Also nicht nur, wir glauben an dich und du kannst machen, was du willst, sondern gleich Versprechen inklusive Gehaltsaussichten, nach denen nicht mal wer gefragt hat..

Ich würd so gerne was erfinden…

…aber alles was mir einfällt, gibt’s schon. Wirklich blöd, weil am Erfindergeist würds jetzt nicht liegen, nur bin ich zu spät dran immer, anders kann ich mir das nicht erklären. Also das Rad zum Beispiel. Da bild ich mir schon ein, dass das auch mir hätte kommen können. Halbwegs runde Scheibe, dann überflüssiges Material raushaun, stattdessen Speichen und geht scho rollma. Aber nein, da hat ja wieder wer schneller sein müssen. Auch so Erfindungen wie der Löffel und dann so ein Spieß, der irgendwann zur Gabel wird (meine hätt halt eher so 2 spitze Zacken und dann gäbs dafür noch so ein zusätzliches Gerät,  bisschen wie ein Löffel aber mehr Schaufel und dafür nicht zu tief, das könnt dann „Schöffel“ heißen oder „Laufel“, für wenn’s besonders schnell gehn muss) würden mir zum Beispiel liegen, mehr so das praktische. Weil jetzt die Ecke Elektrogeräte, da bin ich schon froh, dass das andere erledigt haben, also Fernseher zum Beispiel- da wär ich nicht mal auf die schwarz-weiß Version gekommen und das übersteigt sogar dermaßen meinen Verstand, da hätten sie sich bei mir den Physikunterricht gleich gänzlich sparen können. Alles was da übrig geblieben ist, ist dass ich mich freu, dass die bei so komplizierten Dingen wie Elektrizität das so benutzerfreundlich hingekriegt haben, dass meiner einer nur auf den Schalter drücken muss und das Licht geht an. Die Grundschwierigkeit beim Erfinden, stell ich fest, ist die Reihenfolge. Weil es nun leider nicht darauf ankommt, dass man was sieht und sich dann denkt „das ist ja die babyleichte Idee, die könnt von mir sein!“ bzw „wenn’s das nicht schon geben würde, dann tät ich’s erfinden, ist ja megapraktisch!“, sondern zuerst dran sein muss man. Und vielleicht wär man das ja sogar und steht sich dann erst selbst im Weg, weil man sich denkt, dass die Idee ja nicht so grandios sein kann, sonst hätt sie ja schon jemand anderer vor einem gehabt. Mein Papa zum Beispiel hat mal erfunden oder eben nicht erfunden aber die Idee gehabt, man könnte den Kaviar aus dem Stör herausoperieren und dann den Stör wieder zunähen, damit der weiterlebt und mehr Kaviar produziert. Darum sind die Fischeier nämlich so teuer, weil da ja jedesmal der Mamastör draufgeht und kein Babystör nachkommt- nanonaned. Jedenfalls hat er das dann nicht weiterverfolgt, mein Papa, so quasi, „werd wahrscheinlich eh a depperte Idee sein“. Und hast du nicht gesehen, hab ich grad gelesen, macht das jetzt tatsächlich irgendein Arzt/Fischfreund, was weiß ich und verdient sich und seine Erben dumm und dusselig, na sehr supa…

Früher war alles besser…

…sag ich ja eigentlich nicht, weil natürlich Blödsinn. Außer bei McDonald. Klar, da geht man sowieso nicht hin, ist der ja wirklich böse und pfui, aber würde man jetzt doch kurz reinschauen, weil verkatert zum Beispiel und Sonntag und nix daheim, dann fräge (früge? fröge?) man sich schon, was denn da passiert ist. Nicht mit einem Menschen hat man zu tun, so fängts schon an, sondern mit so einem Bildschirm. Der is zwar idiotensicher und ziel- bzw. stammpublikumsorientiert weil wurstfingerkompatibel sprich riesig, aber dass das irgendwas spart außer dem Mäci Arbeitsplätze, halt ich für ein Gericht -äh Gerücht. Also mir persönlich schon mal sowieso nix, so schnell kann ich gar nicht auf die Bilder drücken, wie ich „ein Cheesburger, kleine Pommes, eine sour-cream und eine Currysauce, bitte“, sagen kann aber von mir aus, selbst wenn das System tatsächlich beim Bestellen Zeit spart, gleicht sich das dafür spätestens beim Herwarten, bis die eigene Nummer dran is und man sich sein Essen dann beim Tresen abholt, wieder aus. Da steh-lehnst du dann an so Steh-Lehn-Dingern, mit den ganzen anderen Dullis und deiner Rechnung in der Hand, starrst auf den Bildschirm über dem Abholtresen und beobachtest wie deine Nummer im Ranking mal vor und mal zurück rutscht. Das Oberargument ist dabei natürlich der Frischefaktor und da bin ich beim eigentlichen Problem: Wenn so ein Cheesburger ganz frisch zubereitet wird, dann kriegt er seinen Analogkäse da drauf auf sein Laiberl und du ihn direkt überreicht und dann is der Käse Käse und gar nicht so hingeschmolzen, wie wenn er seine 8 Minuten oder was in seiner warmen Ablage verbracht hat. Und da fühl ich mich jetzt eben um dieses ursprüngliche Mäci-Geschmackserlebnis betrogen. Weil hab ich schon als Kind gewusst, dass, wenn man in dem Laden was frisch zubereitet haben will, man seinen Burger eben ein bisschen umbestellt, mit ohne Gurke zum Beispiel, und dann haben die das schon vor 20Jahren ganz frisch machen müssen und nicht einfach die Gurke aus einem schon fertigen wieder rausmontieren. Aber jetzt von frisch auf nichtmehrganzso-frisch quasi Ding der Unmöglichkeit. Das macht keinen Spaß mehr, das Einkehren bei der goldenen Möwe…

Weils wahr is…

„Wenn ich nur darf,
wenn ich soll
aber nie kann,
wenn ich will,
dann mag ich auch nicht,
wenn ich muss.

Wenn ich aber darf,
wenn ich will,
dann mag ich auch,
wenn ich soll.
Und dann kann ich auch,
wenn ich muss.“